Consultants
Consultant/Supervisorin
Tina-Henrike Kleine, Diplom-Sozialpädagogin
Tina schloss ihr Sozialpädagogik Studium an der Fachhochschule Bielefeld mit dem Diplom im November 2004 ab. Während ihres Studiums arbeitete sie als Sport-Therapeutin sowohl mit Kindern mit Autismus als auch mit anderen Entwicklungsverzögerungen in den "v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel", Europas größte Einrichtung für Kinder und Erwachsene mit besonderen Bedürfnissen. Von August bis November 2003 arbeitete Tina in Kapstadt, Südafrika. Dort betreute sie Kinder mit besonderen Bedürfnissen, unter anderem auch mit Autismus in der Tageseinrichtung "Gabriella Centre". Nach ihrem Studium verbrachte Tina ein Jahr in einer internationalen Organisation für Entwicklungszusammenarbeit, die Projekte für Kinder in Not weltweit unterstützt. Anschließend arbeitete sie von Juni bis Dezember 2006 als pädagogische Fachkraft in einer stationären Wohneinrichtung der Lebenshilfe für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, unter anderem auch Autismus. Bereits seit Anfang 2006 setzte sich Tina mit dem Institut Knospe-ABA in Verbindung, verbunden mit dem Wunsch, einen besseren Weg zu finden, Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen zu helfen. Tina wurde darauf zwei Familien vorgestellt, die vom Institut Knospe-ABA betreut wurden und unterstützte diese als Co-Therapeutin bei der Arbeit mit ihren Kindern. Als sie die Vorteile von ABA/VB sah, begann Tina, sich selbst durch die amerikanische ABA/VB-Literatur zu arbeiten. Mit ausgezeichneten Empfehlungen und Beobachtungen ihrer Arbeit wurde Tina angeboten, die Ausbildung zum Consultant beim Institut Knospe-ABA unter der direkten Aufsicht von Robert Schramm im Januar 2007 zu beginnen. Diese Ausbildung schloss direkte Beobachtung von Beratungen, das Studieren von mehreren amerikanischen ABA- Handbüchern, einen 3-tägigen Verbal Behavior- Workshop von Dr. Vincent J. Carbone in Wales im März 2007 ein, sowie weitere theorie- und praxisorientierte Prüfungen. Auf Grund ihrer intensiven Studien und des ausgezeichneten Verständnisses der ABA/VB-Prinzipien war es Tina bereits im April desselben Jahres möglich, an einem 4-tägigen fortgeschrittenen Verbal Behavior-Workshop, präsentiert von Holly Kibbe, BCBA und Cherish Twigg, BCBA of Establishing Operations Inc. in London teilzunehmen. Im November 2008 besuchte Tina den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin), wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Ferner hat sie im November 2008 eine Seminarwoche zur Vermittlung der ABA/VB-Grundlagen an der Fachhochschule Osnabrück geleitet. Seit August 2007 arbeitet Tina offiziell als Consultant für das Institut Knospe-ABA und betreut Familien mit Kindern mit Autismus und ähnlichen Entwicklungsstörungen in Nordrhein-Westfalen. Seit Frühjahr 2010 supervidiert Tina zusätzlich einige Consultants des Instituts Knospe-ABA.
Nadine Knospe
Nadine machte ihre ersten Erfahrungen mit Autismus als Betreuerin. Sie war damals keine Studentin von ABA, sondern ein Mensch, der Kindern mit Autismus ein besseres Leben verschaffen wollte. Sie erhielt ihre erste Anstellung bei Portia Iverson in Los Angeles, USA, um mit ihrem Sohn Dov zu arbeiten. Portia Iverson und ihr Mann gründeten Ende der 90er Jahre "Cure Autism Now" (jetzt "Autism Speaks"), die zu einer der größten Spenden- und Forschungsgruppen für Autismus in Amerika gehört. Durch ihre Arbeit mit Dov machte Nadine ihre erste Bekanntschaft mit ABA. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Therapeutin und arbeitete mit verschiedenen Methoden von ABA, TEACCH und PECS. Später arbeitete Nadine mit einem Jungen mit Autismus und fraX-Syndrom, der zu dem Zeitpunkt in den Anfangsstadien seines überwachten ABA-Programms vom Lovaas Institut (LIFE) in Los Angeles war. Obwohl Dr. Lovaas nicht direkt mit Garrett gearbeitet hat, war es sein Institut, das sein Programm überwachte und Nadine darin unterrichtete. Sie erhielt von 1999 - 2003 Lehrgänge in den neuesten Lovaas-Techniken, besuchte eine PECS-Fortbildung von Lori Frost & Andy Bondy, und war als führende ABA-Therapeutin für das Programm von Garrett zuständig. Von 2001 – 2003 hat Nadine neben dem häuslichen ABA-Programm Garrett für ein Jahr im Kindergarten und später auch in einer ersten Klasse einer Regelschule in Los Angeles nach ABA gefördert. Im Kalenderjahr 2003 hat sie sich Workshops in Verbal Behavior mit Dr. James Partington in Kalifornien, USA, unterzogen. Im Oktober 2006 hat Nadine am Workshop Nr. 5 von der Dr. Vince Carbone Klinik in New York, USA, teilgenommen, mit dem Thema: „Teaching Verbal Behavior in a Classroom Setting“ („Unterrichten von Verbal Behavior in einem Klassenzimmer“). Darauf folgte im November die Teilnahme am internationalen Autismus-Kongress in Buenos Aires, Argentinien. Im April 2007 bildete sich Nadine durch einen intensiven 4-tägigen ABA/VB-Workshop für fortgeschrittene Therapeuten und Consultants in London, UK, fort, gehalten von Holly Kibbe, BCBA und Cherish Twigg, BCBA von Establishing Operations Inc. Im Mai 2007 nahm Nadine an der internationalen ABA-Convention in San Diego, USA, teil und besuchte dort u. a. den Workshop "How to Train Caregivers in Functional Behavior Assessment and Treatment Development" ("Wie Betreuungspersonen in die funktionale Verhaltenseinstufung und Entwicklung einer Behandlungsmethode eingearbeitet werden"), abgehalten von Julia T. O'Connor vom Kennedy Krieger Institute and the Johns Hopkins School of Medicine, USA. Im Oktober 2007 folgte eine Teilnahme am internationalen Autismus-Kongress in Santa Fe, Argentinien. Im November 2008 besuchte Nadine den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin), wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Seit Januar 2004 lebt und arbeitet Nadine in Deutschland und betreut europaweit Familien mit Kindern mit Autismus und ähnlichen Entwicklungsverzögerungen als ABA/VB-Consultant
Janina Menze
Janina begann 1998 eine Ausbildung zur Ergotherapeutin. Nach ihrem Abschluss im Sommer 2001, arbeitete sie für sechs Monate mit Kindern in London, England. Zurück in Deutschland arbeitete sie zweieinhalb Jahre in einer Praxis für Ergotherapie mit Kindern mit Wahrnehmungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen. Zusätzlich zu ihrem Training im Bereich Autismus, bildete sie sich für die Bereiche AD(H)S und SI (sensorische Integration) fort. Im Jahr 2004/2005 absolvierte Janina ein freiwilliges soziales Halbjahr in einem Kinderheim in Nicaragua. Im Jahr 2005 hat sie ihre Arbeit als Ergotherapeutin erneut aufgenommen und zusätzlich regelmäßig als Co-Therapeutin mit einem Kind gearbeitet, dass vom Institut Knospe-ABA betreut wird. Seit Februar 2006 gehört Janina zum Team des Instituts Knospe-ABA und wurde von Robert Schramm, MA, BCBA, zum ABA/VB-Consultant ausgebildet. Im Rahmen ihrer Ausbildung hat sie sich anhand verschiedener ABA und Verbal Behavior-Fachliteratur und Trainingshandbüchern, unter der direkten Supervision von Robert Schramm, fortgebildet. Ferner hat sie im Mai 2006 an einem intensiven Verbal Behavior-Workshop von Dr. Vincent Carbone in New York, USA, teilgenommen. Im April 2007 folgte die Teilnahme an einem intensiven 4-tägigen ABA/VB-Workshop für fortgeschrittene Therapeuten und Consultants, gehalten von Holly Kibbe, BCBA und Cherish Twigg, BCBA von Establishing Operations Inc. in London, UK. Im November 2008 besuchte Janina den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin), wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Aufgrund ihrer sofortigen Beziehung zu Kindern mit besonderen Bedürfnissen und ihren Familien und eines instinktiven Verständnisses der Verhaltensprinzipien, arbeitet Janina seit August 2006 als ABA/VB-Consultant und betreut europaweit Familien mit Kindern mit Autismus und ähnlichen Entwicklungsstörungen.
Isabel Huth, Diplom-Psychologin
Isabel machte ihre ersten Erfahrungen mit Kindern mit Störungen auf dem autistischen Spektrum im Sommer 1999, beim Institut „Center for Autism and Related Disorders (C.A.R.D., Inc.)“ in Los Angeles, USA. Hier sammelte sie erste praktische und theoretische Erfahrungen hinsichtlich der Wissenschaft ABA. Ihr Praktikum bei C.A.R.D. fand unter der Leitung von Doreen Granpeshee Ph D. statt. Das hier Gelernte führte dazu, dass Isabel im Frühjahr 2000 ihr Psychologie Studium an der Universität in Frankfurt am Main aufnahm, welches sie im Oktober 2005 mit Diplom an der Universität in Göttingen abschloss. Während des Studiums hielt Isabel weiterhin engen Kontakt zu C.A.R.D. und erweiterte dadurch vor Allem ihr theoretisches Wissen im Hinblick auf die Verhaltensanalyse. Enttäuscht über das mangelnde Bewusstsein und die erschreckende Unterschätzung von ABA in Deutschland, kehrte Isabel 2005/2006 für mehrere Monate nach L.A. zurück und nahm unter anderem an C.A.R.D.’s Case Consultant Training teil. Auf der Suche nach Möglichkeiten ihr Wissen und ihre Erfahrungen in Deutschland zu vertiefen, kontaktierte Isabel das Institut Knospe-ABA und begann im August 2006 unter der direkten Supervision von Robert Schramm ein Consultant Training. Durch die Arbeit mit über 40 Kindern mit Störungen auf dem autistischen Spektrum und das Studieren von Fachliteratur und Trainingshandbüchern aus den USA, kennt sich Isabel nun mit dem Verbal Behavior-Ansatz von ABA sehr gut aus. Im Oktober 2006 hat Isabel an einem intensiven Verbal Behavior Workshop, gehalten von Dr. Vincent Carbone, in Bremerton, USA, teilgenommen. Im April 2007 folgte die Teilnahme an einem weiterführenden intensiven Viertages-Workshop gehalten von Holly Kibbe, BCBA und Cherish Twigg, BCBA von Establishing Operations Inc. in London, UK. Im November 2008 besuchte Isabel den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin), wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Isabel arbeitet seit Frühling 2007 als ABA/VB-Consultant für das Institut Knospe-ABA und unterstützt die Förderung von Kindern mit autistischen Störungen in Mittel- und Süddeutschland.
Katja Volkmer
Katja hat im Jahr 2004 ihre Ausbildung zur Erzieherin an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Bamberg erfolgreich abgeschlossen. Während ihrer Ausbildung konnte sie in verschiedenen Kindergärten und Horten Erfahrungen mit Kindern mit und ohne Behinderungen sammeln. Als Katja im August 2004 als Au-Pair in die USA ging, kam sie zum ersten Mal mit Autismus und Autismusintervention in Berührung. Sie arbeitete dort für eine Familie mit einem Mädchen mit einer autistischen Entwicklungsstörung. Um die Familie besser unterstützen zu können, hat Katja sich in verschiedene englischsprachige Fachliteratur zu Applied Behavior Analysis und Verbal Behavior anhand Trainingshandbücher eingelesen. Dadurch wurde sie schnell zu einer wertvollen Therapeutin für die Familie und arbeitete unter der Anleitung von Michelle Hurst von Autism Outreach Inc in Reston, VA, USA. Im Oktober 2005 hat Katja einen dreitägigen Verbal Behavior - Workshop von Dr. Vincent Carbone in New York besucht. Nachdem sie 2006 wieder nach Deutschland zurückkehrte, arbeitete sie für ein Jahr in einem integrativen Kindergarten als Erzieherin. An den Wochenenden hat sie zusätzlich während dieser Zeit als Co-Therapeutin mit einem Kind gearbeitet, dass vom Institut Knospe-ABA betreut wurde. Im August 2007 hat Katja sich in Savannah, Georgia, USA, durch den Workshop “Teaching Verbal Behavior – Hands on Training for Tutors and Therapists” („Unterrichten von Verbal Behavior – praktisches Training für Tutoren und Therapeuten“) von Jenn Godwin, BCBA und Tamara Kasper, BCBA, fortgebildet. Katjas Engagement als Therapeutin und ihr Wunsch möglichst viel über ABA/VB und Autismus zu lernen zog bald Robert Schramms Aufmerksamkeit auf sich, worauf er ihr die Ausbildung zum ABA/VB-Consultant angeboten hat, die sie im September 2007 begann. Das intensive Training unter der Supervision von Robert Schramm, MA, BCBA, hat Katja erfolgreich abgeschlossen und begann somit ihre Arbeit als Consultant für das Institut Knospe-ABA im Frühjahr 2008. Im November 2008 besuchte Katja den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin), wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Im Oktober 2009 nahm Katja an dem fortgeschrittenen Workshop Nr. 3 "Guiding the Development and Implementation of an Intensive Behavioral Program for Teaching Language and Basic Learner Skills" der Carbone Clinic in New York teil. Katja betreut Familien mit Kindern mit einer autistischen Spektrumsstörung in Süddeutschland und Österreich.
Anna Kinnunen, Diplom-Sozialpädagogin
Anna sammelte ihre ersten Erfahrungen mit Kindern mit Wahrnehmungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen während ihres freiwilligen sozialen Jahres im Mutter-Kind-Kurheim auf Spiekeroog, Deutschland, welches sie im Jahr 2001/2002 absolvierte. Innerhalb dieser Zeit nahm sie an verschiedenen Fortbildungen zum Thema „Hilfen für Kinder mit AD(H)S“ teil. Im Jahr 2002 begann Anna ihr Studium zur Sozialpädagogin, welches sie im September 2006 an der Fachhochschule Rauhes Haus, Hamburg mit Diplom abschloss. Während ihres Studiums arbeitete sie mit Erwachsenen in besonderen Lebenslagen im „Projekt NOX“. Nach ihrem Studium lebte Anna in Finnland und arbeitete mit Kindern und deren Familien in besonderen Lebenslagen bei „Jyväskylän katulähetys ry.“, eine Institution für Integrationsproblematiken. Über ihre Bekanntschaft mit Tina-Henrike Kleine (Consultant des Instituts Knospe-ABA) erfuhr Anna von der Arbeit des Instituts Knospe-ABA und ABA/VB im Allgemeinen. Begeistert von den Prinzipien der angewandten Verhaltensanalyse und der Hilfemöglichkeit, Eltern von Kindern mit Autismus anzuleiten, damit sie ihrem Kind die beste Möglichkeit für ein glückliches und erfolgreiches Leben geben können, zog Anna im September 2007 von Finnland zurück nach Deutschland, um ihr Training zum ABA/VB-Consultant unter der Anleitung von Robert Schramm, MA, BCBA, zu beginnen. Die Ausbildung schloss neben dem Studieren von amerikanischer ABA/VB-Fachliteratur eine intensive Trainingszeit mit direkter Beobachtung und täglichen praktischen Einheiten ein. Ferner implizierte die Ausbildung die Teilnahme an den von Robert Schramm geleiteten Workshops in Hannover im Jahr 2007 und in Zürich im Jahr 2008 und einen 3-tägigen intensiven Verbal Behavior - Workshop von Dr. Vincent J. Carbone in England im März 2008. Im November 2008 besuchte Anna den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin), wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Zusätzlich unterstütze Anna während ihrer gesamten Ausbildungszeit eine vom Institut Knospe-ABA betreute Familie als Co-Therapeutin. Aufgrund der intensiven Ausbildung, ihrem hervorragenden Verständnis der ABA/VB-Prinzipien und ihrer Erfahrungen in der Arbeit mit vielen verschiedenen Kindern mit einer autistischen Entwicklungsstörung und Erwachsenen mit verschiedenen Behinderungen, unterstützt Anna als ABA/VB-Consultant seit Frühjahr 2008 die Förderung von Kindern mit einer autistischen Spektrumsstörung in Norddeutschland und umliegenden Ländern. Im November 2009 hat Anna zusammen mit ihrem Kollegen, Benno Böckh, eine Seminarwoche zur Vermittlung der ABA/VB-Grundlagen an der Fachhochschule Osnabrück geleitet.
Tanja Haas, Diplom-Psychologin
Tanja hat im Jahr 2003 begonnen - während ihres Psychologie-Studiums an der Justus-Liebig-Universität Giessen - sich mit dem Gebiet der Autismus-Intervention zu beschäftigen. Während zweier Praktika an der Johann-Peter-Schäfer-Schule und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Viersen konnte sie praktische Erfahrungen mit Kindern mit verschiedensten Diagnosen sammeln. Ihre ersten Erfahrungen mit ABA sammelte Tanja im Jahr 2004, als sie als Co-Therapeutin mit einem Jungen mit Autismus-Sprektrum-Störung (ASS) in Bad Nauheim zu arbeiten begann. Das Training, welches sie in diesem Rahmen absolvierte, basierte auf der Lovaas-Methode der ABA-Förderung. Neben dem häuslichen Programm hat sie den Jungen auch im Kindergarten begleitet. Im Sommer 2006 ist Tanja in die USA gegangen, um dort ihr Psychologiestudium weiterzuführen. Während dieser Zeit hat sie in ihrer Freizeit viel über Autismus gelesen und konnte auch etwas in diesem Bereich forschen. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland, hat sie nach der Lovaas-Methode weitergearbeitet und erneut eine Stelle als Co-Therapeutin bei einem Kind angenommen, das mittels dem Verbal Behavior-Programm durch das Institut Knospe-ABA gefördert wurde. Neben ihrem Studium hat Tanja einige Familien mit Kindern mit Autismus aus dem Sudan, Ägypten und Dubai betreut und ihnen einige Grundlagen von ABA vermittelt. Ferner hat sie Kinder mit Autismus und ihre Familien auf Freizeiten begleitet, die durch den regionalen Verband Autismus Rhein-Main e.V. organisiert wurden. Tanja hat ihr Consultant Training im November 2008 unter der Supervision von Robert Schramm, MA, BCBA begonnen. Neben der intensiven Arbeit mit Dutzenden von Kindern, hat sie an den Workshops des Instituts Knospe-ABA teilgenommen und sich durch einen intensiven Verbal Behavior - Workshop von Dr. Vincent J. Carbone in England fortgebildet. Ferner hat sie im November 2008 den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin) besucht, wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Im Oktober 2009 besuchte Tanja in New York den weiterführenden Workshop Nr. 4 der Dr. Carbone Clinic mit dem Titel „Teaching Verbal Behavior - Hands-On Training for Teachers and Therapists“ („Unterrichten von Verbal Behavior - praktisches Training für Lehrer und Therapeuten“), abgehalten von Emily Sweeney-Kerwin, BCBA und Margaret M. Hagerty, BCABA. Seit Frühjahr 2009 betreut Tanja als ABA/VB-Consultant Familien in Deutschland und den umliegenden Ländern.
Juliane Heinrich, Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin
Juliane arbeitete erstmalig mit Kindern mit geistigen und körperlichen Behinderungen in der „Burgdorfschule“ in Fürstenwalde im Jahr 2001/2002 - einer Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Während dieser Zeit assistierte Juliane den Lehrern als Praktikantin für 9 - 12 jährige Kinder und erhielt ein umfassendes Training in der Arbeit mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen, einschließlich Autismus. Im Jahr 2003 begann Juliane ihr Studium zur Sozialpädagogin an der Fachhochschule Jena. Während dem Studium absolvierte Juliane im Jahr 2005/2006 ein Praktikum in der „BSZ-Stiftung“ in Einsiedeln, Schweiz, einer Einrichtung für und mit Menschen mit Behinderung. Für einen internationalen Blick in der Sozialen Arbeit, studierte Juliane im Jahr 2007 ein Semester an der Universität Missouri, Saint Louis, in den USA. Nach ihrer Rückkehr aus den Vereinigten Staaten, setzte Juliane ihren Fokus ausschließlich auf die Erziehung von Kindern mit Autismus. Ihre Nachforschungen auf diesem Gebiet führten sie zu der Arbeit des Instituts Knospe-ABA und ABA/VB im Allgemeinen. Schließlich begann Juliane im August 2008 ihre Ausbildung zum ABA/VB-Consultant beim Institut Knospe-ABA unter der Anleitung von Robert Schramm, MA, BCBA. Die Einarbeitungszeit umfasste neben direkten Beobachtungen von Beratungen, ein intensives Training sowie das Studieren verschiedener, wichtiger amerikanische Unterlagen und Textbücher über ABA mit dem Verbal Behavior-Ansatz. Juliane hat an den Workshops des Instituts Knospe-ABA teilgenommen und sich durch einen intensiven Verbal Behavior - Workshop von Dr. Vincent J. Carbone in England fortgebildet. Ferner hat sie im November 2008 den PROMPT-Workshop von Elizabeth Kuegeler, SLP (Logopädin) besucht, wo sie die grundlegenden Techniken und Prompts der erfolgreichen PROMPT- (Sprach) Methode erlernte. Im Oktober 2009 besuchte Juliane in New York den weiterführenden Workshop Nr. 4 der Dr. Carbone Clinic mit dem Titel „Teaching Verbal Behavior - Hands-On Training for Teachers and Therapists“ („Unterrichten von Verbal Behavior - praktisches Training für Lehrer und Therapeuten“), abgehalten von Emily Sweeney-Kerwin, BCBA und Margaret M. Hagerty, BCABA. Ihre Arbeit als ABA/VB-Consultant mit Familien in Deutschland und umliegenden Ländern hat Juliane im Frühjahr 2009 begonnen.
Nina Müller
Bereits vor ihrer Ausbildung zur Erzieherin war Nina 6 Jahre lang auf ehrenamtlicher Basis als Jugendleiterin und Betreuerin tätig, wobei sie die Verantwortung über Freizeitgestaltung, soziales Miteinander und Betreuung von Kinder und Jugendlichen übernahm. Im August 2007 schloss sie die Ausbildung an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Schweinfurt erfolgreich ab. Während dieser Zeit sammelte sie über feiwillige Praktika aber auch im Rahmen der Ausbildung viele Erfahrungen und Kompetenzen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichsten Alters mit und ohne Behinderung. Neben der Ausbildung war Nina eineinhalb Jahre in einer stationären Institution für Mädchen und jungen Frauen mit emotionalen Störungen und Missbrauchshintergrund tätig. In ihrem Anerkennungsjahr arbeitete sie in einer stationären Einrichtung mit Kindern und Jugendlichen nach einem verhaltenstherapeutischen Konzept. Nach ihrer Ausbildung ging Nina für ein Jahr nach Amerika, wo sie in einer Familie mit zwei unterschiedlich betroffenen autistischen Kindern arbeitete, die ein ABA/VB-Konzept bereits langjährig umsetzten. In dieser Zeit absolvierte sie einen Vincent Carbone Workshop mit dem Titel „Introduction to Verbal Behavior“ („Einführung in Verbal Behavior“) und besuchte verschiedenste Vorträge anderer ABA und VB-Fachleute, unter anderem auch von James Pardington. Im Anschluss daran, unterrichtete Nina drei Monate lang Kinder verschiedensten Alters aus ärmlichem Umfeld in Indien. Seit der Rückkehr nach Deutschland, im März 2009, begann Nina ihr Training als ABA/VB-Consultant beim Institut Knospe-ABA. Im Rahmen dieses Trainings konnte sie aus dem Erfahrungsschatz von mindestens 10 weiteren ABA/VB-Consultants lernen, und währenddessen mit Dutzenden von unterschiedlichen Kindern mit Autismus gearbeitet. Sie bildete sich außerdem anhand verschiedener ABA und Verbal Behavior- Fachliteratur sowie Trainingshandbüchern fort, unmittelbar unter der direkten Supervision von Robert Schramm, MA, BCBA. Nach Abschluss ihres Trainings zum Consultant, besuchte Nina im Oktober 2009 in New York den weiterführenden Workshop Nr. 4 der Dr. Carbone Clinic mit dem Titel „Teaching Verbal Behavior - Hands-On Training for Teachers and Therapists“ („Unterrichten von Verbal Behavior - praktisches Training für Lehrer und Therapeuten“), abgehalten von Emily Sweeney-Kerwin, BCBA und Margaret M. Hagerty, BCABA. Nina ist für die Beratung von Familien im süddeutschen Raum und der Schweiz zuständig.
Manuela Bouwers, Diplom-Sozialarbeiterin
Manuela schloss ihr Studium der Sozialarbeit an der Fachhochschule Dortmund im Februar 2005 mit dem Diplom ab. Noch im selben Monat zog sie nach London und begann dort ihre Tätigkeit als Sozialarbeiterin für das Jugendamt in der Abteilung Kinder- und Jugendschutz. Im Juli 2006 wechselte sie zur Abteilung „Kinder mit Behinderungen“ und betreute dort zum großen Teil Kinder mit Autismus Spektrum Störungen und deren Familien. In dieser Zeit begann sie ein starkes Interesse an Autismus und den bestmöglichen Interventionsmethoden zu entwickeln. Im September 2007 zog Manuela nach Zaragoza, Spanien, wo sie an einem zweisemestrigen Autismus-Projekt der Universität Zaragoza teilnahm. Innerhalb dieses Projektes arbeitete sie mit einem Kind mit der Doppeldiagnose Down-Syndrom und Autismus und betreute einen Erwachsenen mit Asperger-Syndrom. Des Weiteren war sie ehrenamtlich für die Organisationen „Asperger Aragón“ und „Autismo Aragón“ tätig. Durch Internet-Recherche und die Lektüre von verschiedenen Büchern wurde sie auf ABA und VB aufmerksam und las schließlich auch „Motivation und Verstärkung“ von Robert Schramm. Fasziniert von den dort beschriebenen Prinzipien und Methoden und aus dem Wunsch heraus, mehr zu erfahren, setzte sie sich mit ABA España in Madrid in Verbindung. Dort nahm sie von Oktober 2008 bis Juni 2009 an einem ABA-Programm teil, das auf die Prüfung des Behavior Analysis Certification Board vorbereitet. Innerhalb dieses Programms absolvierte sie ein fünfmonatiges Praktikum in dem Zentrum „Al-Mudaris“ in Cordoba, Spanien, in dem nach ABA-Prinzipien unterrichtet wird. Manuela kehrte im Juli 2009 zurück nach Deutschland und begann eine umfassende Ausbildung beim Institut Knospe-ABA unter der Supervision von Robert Schramm, MA, BCBA. Im Rahmen dieser Ausbildung besuchte sie den dreitägigen Workshop „Einführung in Verbal Behavior“ von Dr. Vincent Carbone in Zürich. Im Februar 2010 begann sie ihre Tätigkeit als ABA/VB-Consultant für das Institut Knospe-ABA. Seitdem unterstützt sie Familien in Nordrhein-Westfalen und bereitet sich außerdem auf die Prüfung zur BCABA (Board Certified Associate Behavior Analyst) Zertifizierung vor.
Sandra Köhn, Diplom-Pädagogin
Ihre ersten Erfahrungen im Bereich der angewandten Verhaltensanalyse (Applied Behavior Analysis – ABA) machte Sandra im Jahr 2004 als sie als Au-Pair in den USA mit einem Jungen mit Autismus-Spektrum-Störung arbeitete. Um die Familie besser unterstützen zu können, wurde sie von Therapeuten des New England Center for Children (NECC) angeleitet, die ABA-Prinzipien auch im häuslichen Umfeld des Jungen umzusetzen. Dieses Training basierte auf der Lovaas Methode der angewandten Verhaltensanalyse (ABA). Nachdem Sandra im Jahr 2005 aus den USA zurückkehrte, nahm sie ihr Pädagogik Studium an der Universität Bielefeld auf, das sie im Oktober 2009 mit einem Diplom abschloss. Daneben begann Sandra im selben Jahr als Co-Therapeutin/Tutorin mit einem Jungen mit Autismus zu arbeiten, der vom Institut Knospe- ABA betreut wurde. Im Sommer 2006 kehrte Sandra in die USA zurück, um dort ein Praktikum im „Advances Learning Center“ in Boston zu absolvieren. Diese Einrichtung spezialisiert sich auf die Förderung sozialer Interaktionen von Kindern auf Grundlage der ABA-Prinzipien. Des Weiteren werden Eltern-Trainings und ABA-Beratungen im häuslichen Umfeld angeboten. Nach ihrer Rückkehr aus den USA begann Sandra mit weiteren Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung als Co-Therapeutin/Tutorin zu arbeiten. Zwischen 2005 und 2009 trug sie als Co-Therapeutin/Tutorin zur Förderung von vier verschiedenen Kindern nach ABA/VB bei, die vom Institut Knospe- ABA betreut wurden. Im Februar und April 2008 nahm Sandra an den folgenden Workshops des Insituts Knospe-ABA teil „Sei der beste Lehrer deines Kindes“ und „Fortgeschrittene Unterrichtsmethoden für Eltern und Fachleute“, die von Robert Schramm, MA, BCBA, gehalten wurden. Zwischen April und Oktober 2009 schrieb Sandra ihre Diplomarbeit zum Thema ABA und Verbal Behavior und studierte dafür verschiedene ABA und Verbal Behavior Fachliteratur sowie Trainingshandbücher. Im November 2009 begann Sandra ihre Ausbildung zum ABA/VB-Consultant beim Institut Knospe-ABA. Diese Einarbeitungszeit umfasste ein intensives Training und direkte Beobachtungen von Beratungen. Daneben studierte sie weitere ABA/VB- Literatur, die sich vor allem mit der Anwendung des Verbal Behavior-Ansatzes im Zusammenhang mit ABA beschäftigte. Seit Mai 2010 arbeitet Sandra als ABA/VB-Consultant und ist für die Förderung von Kindern im Raum Nordrhein-Westfalen zuständig.




